Medienkompetenz ist Lebenskompetenz

Medienkompetenz ist das Schlüsselwort der Zukunft. Aber wie eignet man sich Wissen über digitale Medien an und wo sucht man nach den richtigen Informationen? Welche Ressourcen bieten Internet, Smartphone und Co. und wo liegen die Risiken? Wie erwirbt und vermittelt man die Fähigkeit, Medien kompetent zu nutzen und wer kann dabei Unterstützung leisten? Medienkompetenz ist keine Zauberei, sondern eine Frage von wissenschaftlichem Hintergrundwissen, strukturierten Konzeptionen und flexiblen Handlungsalternativen. Das gilt nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Eltern, Erzieher und Pädagogen.

Kinderfotos im Netz?!

Süße Kinderfotos im Sommerurlaub, Babys in der Wanne, Schnappschüsse aus dem Familienleben: Die digitalen Möglichkeiten von Smartphone & Co. erlauben uns, jede Minute unseres Alltags auf einfachste Weise zu fotografieren und sekundenschnell mit anderen zu teilen. Per WhatsApp, bei Facebook

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Soziale Medien und Jugendarbeit

Wer hat das tollste Smartphone und die krassesten Handyvideos? Wer ist bei Facebook und wie viel Freunde muss man haben, um als beliebt zu gelten? Welche Gefahren sind mit Cybermobbing verbunden und was ist Sexting? Gibt es Faktoren, an denen

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Medienbildung und Lehrende

Dass Bildung und der kompetente Umgang mit digitalen Medien untrennbar miteinander verbunden sind und dass dafür die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen – damit befassen sich derzeit Ministerien und Institutionen auf Bundes- und Landesebene. So haben das Bundesministerium für Bildung

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Social Media in der Berufsausbildung

Junge Menschen scheinen in Sachen digitale Medien als Vorreiter und Alleskönner höchst kompetent zu sein. Auf den zweiten Blick weisen diese Kompetenzen aber meist ein sehr enges Feld auf und beschränken sich auf einzelne technische Kompetenzen und das Bewegen in

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